





… so einfach kommt man da nicht rein!

… es gibt sie noch!

… dieser Kollege hat sich kurz nach mir das Zimmer angesehn! Nicht nur, dass er sich mit deutschem Akzent vorstellte und rein zufällig aus Dresden kam, nein – er heisst auch noch Maurice!






… so einfach kommt man da nicht rein!

… es gibt sie noch!

… dieser Kollege hat sich kurz nach mir das Zimmer angesehn! Nicht nur, dass er sich mit deutschem Akzent vorstellte und rein zufällig aus Dresden kam, nein – er heisst auch noch Maurice!

… das schüchterne weiße, bisschen angekratzt, rechts isses – mein Häuschen!

… mit einem kleinen Garten hinten dran!

… meine Residenzhalle – überleg schon, was ich noch so reinstellen könnte, dass es nicht immer so hallt beim reden!

… jiipeeeehh … ein Park inner Nähe!

… die Bikes laufen wie geschmiert: ab zur Uni!

… Unigeländehausirgendwaswichtiges!

… unsere späteren Arbeitsräume!

… Bar #1 direkt gegenüber dem Unigebäude!

… Bar #2 nur einen Schluck weiter …

… mit abgefahren stylischen Toiletten – aber leider nur bei den Frauen!

… im unieigenen Shop kann man Bier kaufen!

… es gibt auf dem Campus insgesamt 5 Bars/Clubs! Ich finde es unverantwortlich, auf dem Unigelände Alkohol auszuschenken. Schließlich ist man hier um zu lernen!
sehr ansprechend, sehr ansprechend, beim nächsten mal frage ich die Profis.
Es gibt sogar Gutscheine, na dann mal 5 auf Vorrat…
… und damit auch der Anfang der Videoblogausweitung!
… aber lustige Fotos sinds trotzdem. Was uns dazu getrieben hat, diese eigenartigen Hüte aufzusetzen? Uli kam in unsere Wohnung und hatte nen eigenartige Mütze aufm Kopp und da haben wir beschlossen, es ihm gleich zu tun. Arne zückte daraufhin die Kamera und dann wars passiert …









… wo bitte ist denn hier der Flughafen? Eine Maschine am Tag und kleiner als Kaufland – einfach niedlich!

… und auf nach London! Besides: Ryanair stinkt, die hamm mir den Geburtstags-Sekt für Wendy abgenommen, mit dem alten Übergewichtstrick – ich hoffe es hat geschmeckt?

… angekommen und promt von der Polizei angehalten, der ich versuchte klar zu machen, dass der Wagen wirklich unangeschlossen mitten auf der Strasse stand.

… bei Wendy dann erstmal online unterhalten – wegen der Umgewöhnungsphase.

… ein Bild, was einfach jeder “Neue” hier sicher schon gemacht hat.

… meine Hood! Hier um die Ecke wohn ich, im Osten der Stadt natürlich!

… fast ein bisschen wie im 9ten in Paris – die Cowley Road.

… meine Überlebensversicherung – der billigste Supermarkt in town!

… und auch gleich ein Bike zugelegt, für nur 12,50£ ein echtes Schnäppchen!
Résumé : Nach zwei Tagen sehr gut untergekommen, Handy und Fahrrad besorgt und b(e)reit, kommenden Montag mit studieren anzufangen. Vielen Dank auch an Wendy und Alex für die Ankunftsübernachtung. Ich bin gespannt, wie das hier so wird …
Ab sofort und bis voraussichtlich Weihnachten gehört meine
Handynummer einer Spanierin namens Celia. Werd meine
Nummer/Vertrag nicht mit nach Oxford nehmen.
Auslandsnummer, etc. steht dann später hier …
Bis denn …
kann man hier!

ruff drivin

Eisklettern 1

Eisklettern 2

Erklärung: mit den beiden Hackebilen an der Hand agressiv ins Holz hacken, mit den Spikes an den Füßen ebenfalls. Anne zeigt hier sehr schön wie man das macht…

…und wie es aussieht, wenn man statt dem Holz die Wade trifft…

… und wie es in der Wurzener Notaufnahme aussieht…

…und wie eine sauber genähte Fleischwunde aussieht…

…und wie schnell man den Schmerz bei einem Bierchen wieder vergessen kann.
(An dieser Stelle soll ein kleiner kulinarischer Tip eingestreut werden: In Wurzen gibts phantastische Burger in der Stadtkneipe gleich neben Kirche.)
Bergfilme….
Zelten fetzt…
…vor allem bei viel Wind