Wasserspocht 09

Anbei ein kleiner Wasserspochtbericht des vergangenen Osteewochenendes. Mit Thomas (einem Freund aus Oxford) ging es eine Woche nach Greifswald zu Christian und Klaus. Beide Wasserspochtchaoten mit dem Glück, ganz nah am Meer zu wohnen …

Alles auf dem Dach und ab!
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Klaus hatte noch nen Wohnwagen mitgebracht.
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Ich hab mir erstmal fies den Arsch aufgerissen …
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… um endlich mal das Kiten auszuprobieren!
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Und siehe da:
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Es ist doch nicht ganz so kompliziert, wie es aussieht!
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Geht aber trotzdem gut auf/in die Hände!
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Am Mittwoch war leider kein Wind – deswegen sind wir mit den Rädern ….
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… die Christian mühevoll aufarbeitet …
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… nach Stralsund geradelt um dort …
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… ins Ozeaneum zu gehen!
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Neben einer beeindruckenden Fotogalerie traf ich auch …
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… einen alten Bekannten wieder!
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Ein aufrecht schwimmendes Putensteak mit Flossen alias: Mola Mola (Mondfisch)
P.s. Grüße ans WC, die Anney und den Bro 🙂

neue Bude

endlich ist es vollbracht. Ich hab meine neue Bude bezogen. Ab sofort findet man mich in der Fichtestraße.
Ein dickes Dankeschön an meine Eltern, Johanna, Jule und Paul die mich tatkräftig unterstützt haben. Die erste Nacht ist erfolgreich durchgeschlafen und auch das erste Bier aufn Flokati verkippt, es läuft also gut an…

hallo freunde

viele Grüsse von der Westcoast. Wir sind in einem herrlichen kleinen Fischerdorf namens Foça gelandet. Die Türkei ist in echt naemlich grösser als auf der Karte und so schaffen wir unser heimlıches Ziel Kappadokıen doch nicht. Das ist allerdings gar nicht so schlimm, weil hier issses auch sehr schön. etwas gewöhnungsbedürftig sind allerdings die naechtlichen Attacken des Militaers. Maschinengewehrsalven durchpeitschen die Nacht und man sucht unter dem Bett Deckung. hehehe nee ganz so schlimm isses nicht, aber man hört sie tatsaechlich rumballern. So wir fahren nun weiter Richtung Süden-unsere letzte Etappe, bevor wir wieder umkehren nach İstanbul.

Zwischenstand Backgammon: 16:12 nach kurzem Überholmanöver Seitens Johannas, bin ich in einer Grossoffensive an ihr vorbeigezogen. hurra

merhaba from Istanbul

viele Grüsse vom Goldenen Horn,
wir sind hier in einer netten kleinen Herberge im Kneipenviertel untergekommen. Der Besitzer ist ein in Deuschland geborener Türke, was den Einstieg hier enorm erleichtert hat. Unser Zimmer ist geschaetzte 5 Quadratmeter gross. Um hineinzukommen geht man eine Treppe hoch, die nach 2 Raki Selbstmord waere und der einzige Spot an dem man aufrecht stehen kann, ist unterm Fenster (natürlich vorher geöffnet). Aber wir habens sehr lieb gewonnen.

Das touristische Standardprogramm ist bereits recht gut durchgearbeitet. Hagia Sofia, Grosser Basar (mit Handeln und dann doch nich nehmen), Bosporusbootsfahrt, abends in Beyoglu Efes trinken und heute Blaue Moschee. Und da ja grad Ramadam is, harrten wir, nachdem wir Freitagsgebet geguckt hatten, eifrig mit den ganzen Glaubensbrüdern bis Sonnenuntergang aus um dann das grosse Fressen zu starten. Hunderte hungriger Menschen sitzen im Park neben der Moschee, die Tische liebevoll gedeckt und warten auf den Startschuss. Sobald der Ruf des Muezzin erklingt gehts ab, Kebab in der Hand noch schnell ein Gebet mit vollem Mund gemurmelt und dann Hunger stillen. Ich habe vollstes Verstaendnis dafür, zumal wir ja geschummelt haben und doch ein kleines Frühstück hatten.

Morgen holen wir unsere Karre vom Flughafen ab und brechen in Richtung Süd-Ost auf. Bin schon gespannt, was ich an Fahrstil gesehen hab, hat mich dazu erwogen ein Fahrzeug mit kompletter Versicherung zu ordern…

auf bald

Zwischenstand Backgammon: 8:7 für mich, ha

Aufbaustudium

Nach längeren Überlegungen habe ich mich entschlossen, doch noch einmal die Schulbank zu drücken und arbeite nun fleissig an meinem “Master of Noncoditional Sportscience trough reliable Downhill Technologies”. Tolles Studium!

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