Bekenntmachung

8. April **** massiver Umtrunk! **** Liszt 20 ****

Anlässe:
1. Mitbewohner Geburtstag!
2. Arne zieht aus!
3. Mo kommt wieder!

Alle sind eingeladen, diverse Mengen Alkoholika
vor Ort, trotzdem besser additional alc. mitbringen.

Man sieht sich!

Ab in den Süden …


Zwischenstop in London

Auto mieten und ab ins Hotel zum Pennen!

… verdammt zeitig Aufstehen und zum ersten Meeting!

… “Besprechungshaus” der Friesenheinze!

… dann in die Industriehalle ausserhalb der Stadt!

… hier gibts das Shampoo noch in Fässern!

… die Frau am Eingang will auch mit auf den Film! vergebens (…)

… Trackingshots auf dem Weg zurück in die Stadt!

… hier eine ländliche Autowerkstadt!

… später in die Innenstadt, unerwartet modern

… das Rathaus von Johannesburg!

… Überblick über die Stadt!

… andere Strassenseite gegenüber von Mc Donalds!

… unsere Karre, ein Linkslenker, VW Golf Generation 2 und nagelneu! geil!

… bin ich nicht 13h Flugzeit von zu Hause entfernt? kann do ne wahr sein!

… erstmal Pause machen!

Fluggesellschaft zu empfehlen:

Complaint

Dear Sir or Madam,

On my British Airways flight BA 0056 from Johannesburg to London a crew member of British Airways ordered me to leave my bag off the plane. I tried to explain that my bag contained technical equipment and my personal documents. Your attendant treated me in a brusque and disrespectful manner.

First, I received nothing in return but a blank and unsigned claim ticket with only the number 0125 BA 93 4415. The attendant explained neither why I had to leave my bag nor what to do with the blank ticket upon arrival. I had to ask three times if my bag would be put on the plane and did not get any response except blind assurances that it would be taken care of. Afterwards, I saw the attendant leave my bag unattended in the gate-area in front of the door.

I have tried repeatedly to call your customer service line and have not been able to get through any of the times. I fly frequently and have never encountered such unprofessional treatment in all my passed experience. Previously, I had held British Airways to a higher standard of service.

I urgently need to locate my bag as it contains very important items. Up to now British Airways has been able neither to assist me nor to provide me with any information regarding my luggage. I´m dissappointed about this incident and hope we can find a prompt solution.

Sincerely,
me

Südafrika

Was bitte hat “L´Oréal Paris” mit “Kapstadt” am Hut?
Diese Frage zu beantworten mach ich mich kommenden
Samstag auf den Weg nach Südafrika um die Friesenheinze
bei einer Charityveranstaltung zu filmen. Im Gegensatz zu
Kenia ist diese Trip dieses Mal (wirklich) in Sack und Tüten.
Fotos folgen dann Ende nächster Woche.

Sommer, ich komm mal auf nen Sprung …

Bon Anniversaire!

Hier nach längerer Pause mal ein paar neue Fotos.
Dieses mal die Geburtstagsfeier von Abdel,
meinem neuen Mitbewohner. Ich bin also in
eine Afrikaner-Colocation gezogen, nachdem
ich die Küche der Italienerin verlassen habe (…)
Und da wohn ích nun auch erstmal bis Ende März.

Aber guckt selbst:


Mitbewohner Nr.1 Moise

Mitbewohner Nr. 2 Abdel mit dem jüngsten Partygast

Africa Unite! Viele Freunde auf Besuch!

Abdels Schnidde! (eine von mehreren …)

Lecker afrikanisches Essen namens Gombo …

Auch vereinzelte Bleichgesichter waren anwesend …

… aber eindeutig in der Unterzahl!

Alle glücklich nach dem “großen Fressen!”

Was auf dem Bild ist etwas unstimmig!

Na klar … die Zahnlücke!

Die Küche … ein Schlachtfeld!

Pennen wie und wo man(n) will. So muss das sein!

Alles in allem eine gelungene Feirlichkeit!
Besides: Africa rulez!

Nachspielzeit …

Schließlich habe ich mich dann doch entschlossen, den Parisern
einen Monat länger auf den Sack zu gehn …

Da ja Kenia dummerweise aufgrund einer “Fehlbudgetierung”
ins Wasser fallen musste, warte ich jetzt auf den nächsten
(hoffentlich besseren) Auftrag. Meine alten “Küchengefilde”
habe ich verlassen und wohne nun etwas auswärts zusammen
mit zwei Afrikanern in einem Appartement. Die zwei sind nicht
nur so schwarz wie nett, sondern ich hab auch mehr Platz und
die Küche ist extra! Flachdach mit Ausblick gibts auch noch ..

So denn: “Paris – ich geh noch nicht!”

Frau Schmidt unterwegs …

Hallo ihr Lieben,

ob ihr es glaubt oder nicht, ich habe diese mail heut schon einmal
geschrieben, nur dass dann auf einmal der strom ausgefallen war und ich die
mail natuerlich nicht gespeichert hatte und sie damit futsch war. aber fuer
euch schreibe ich gern noch einmal alles auf.

also ich bin ja am 16.1. in mumbai (bombay) angekommen und war natuerlich
von der hitze erstmal total erschlagen. also schlief ich den ganzen ersten
tag. die naechsten 4 tage haben wir uns in dieser riesigen stadt dann nur
per taxi bewegt und dadurch hat man auch sehr viel gesehen. Schoene sachen,
aber auch armut, elend und kuehe! ich bin mir auch nicht ganz sicher, ob die
in mumbai verkehrsregeln haben, weil alles so chaotisch ablaeuft. naja,
jedenfalls von den ersten fotos die ich geschickt habe, sind einige von
mumbai mit dabei. die stadt ist laut, man wird viel angestarrt, angebettelt
und eigentlich will einem jeder was verkaufen. ich war deshalb dann auch
froh, dass wir die stadt richtung bangalore verliessen.
konnte ja keiner ahnen, dass 24 stunden zugfahrt sooo anstrengend sein
koennen. das positive ist dabei, dass man in indischen zuegen einfach an der
offenen tuer sitzen kann und die landschaft an einem vorbeirauscht.
Bangalore an sich ist nicht so die berauschende stadt, aber natuerlich wie
alles hier sehenswert. wir verbrachten dann dort 2 tage und waren in dem
schoenen schloss (foto letzte mail), im botanischen garten und auf dem
markt.
dann hiess es auf nach arambol beach, goa. insgesamt hatten wir da schon ca.
2000 km zurueck gelegt. goa ist einfach toll. ein sehr schoenes fleckchen
erde. dort haben wir gaaaanz shanti gemacht. naemlich nix, ausser in der
sonne liegen, sich mit netten leuten unterhalten, lesen, musik hoeren und
eben einfach entspannen. ich habe auch dort zum ersten mal richtig schoen
durchfall gehabt und mich schlecht gefuehlt. also mal einen tag im bett und
dann gings besser. von dort aus haben wir dann auch auf unserer weiteren
reise jemanden mitgenommen. die marina, spanierin. wir sind am montag mittag
losgefahren und gestern sehr spaet abends in pushkar, rajasthan angekommen.
wieder ganz anders hier und sehr schoen. wueste, berge, viele tempel und
kamele. ich galube auch, wir sind jetzt schon bei 4000 km. naja, der inhaber
des guesthouses in dem wir wohnen hat uns heut mit seinem auto etwas
herumgefahren und wir sind an einem sehr, sehr alten tempel gelandet, wo ich
dann auch ein drittes auge verpasst bekommen habe. morgen abend geht es dann
fuer mich und martin wieder weiter nach jaisalmer, um dort eine kamelsafari
in der wueste zu machen und dort natuerlich auch eine nacht zu schlafen.
freu mich da schon riesig drauf. dann heisst es fuer mich auch schon wieder
abflug nach hause. am dienstag fahr ich nach mumbai um am mittwoch meinen
flieger zurueck zu nehmen. *schnief*

ansonsten geht es mir richtig gut, der martin ist manchmal bissl
anstrengend, aber die die ihn kennen wissen ja was ich meine. aber wir hauen
uns nicht 🙂 und wir schlafen trotzdem jede nacht im selben zimmer.
alles supi also.

als kleinen anhang noch ein paar impressionen und ich kann dann nur noch
sagen: erfriert nicht und

bis bald

die susi