LISZTBASE – FEIEREI

“Welcome-back” Umtrunk am Freitag, den 25.5. in den Lokalitäten der Lisztbase.
Für diverse Bierspirituosen vom Bock sorge ich, andere Gertänke eurerseits sind
trotzdem sehr gern gesehn … Übernachtungsmöglichkeiten vorhanden.
Freu mich auf Euch!

** HEIMAT **

“Erst wenn du in der Ferne bist, weisst du wie schön´s zu Hause ist …”


Janet Freysoldt, Paris, France


Isabel Wemme, Monaco


Anne Kochan, Castelo Branco, Portugal


Anne Schaarschmidt, Washington D.C., USA


Johanna Kastner, Lyon, France


Johannes Boden, Wellington, New Zealand


Julien Freysoldt, Paris, France


Katharina Dannehl, Almeria, Spain


der digge Bubbel, Pretoria, South Afrika


Marcus und Marcus, Zhongshang, Guangdong, China


Rachel Fox, Washington D.C., USA


Anne-Maria Gutmann, Elverum, Norway


Anjella Bella, Oxford, UK


Ulrike Marx, Eberswalde, Germany


Marie Lauenroth, Wellington, New Zealand


Franziska Schmidtsdorf, Kaiwaka, New Zealand


Susanne Schmidt, Köln, Germany


Stephan Schmidt, Hamburg, Germany


die Familie, Burkau, Germany


Wendy Dettmann und ich, Oxford, UK

Wer Lust hat kann natürlich jederzeit gern noch mitmachen …
Die Entfernung kann man hier bestimmen! Bilder dann an mo(at)dioptrin(dot)de

Wer Kent nicht kennt …

… kennt Kent nicht.

Kleiner Eindrück vom “Love Music Hate Racism” – Festival, das von uns videodokumentarisch festgehalten wurde. Bedauerlicherweise war das Spektakel mehr als übersichtlich und wesentlich kleiner als erwartet ….

… die Film-Crew:

… hier die Riesenbühne mit Mega-PA …

… gegen Abend wurde es dann noch richtig voll!

Leider war der Lichtmann vom Vortag noch etwas betrunken und ist deswegen nicht erschienen, so dass die eigentlichen Hauptakts in der Dämmerung verschwanden (erst recht auf Film) Aber Spass gemacht hats trotzdem! Und ausserdem stehen ja noch paar große Festivals aus dieses Jahr. Arrghh … ich freu mich drauf!

Feierei

… gabs gestern zu gleich zwei Geburtstagen: in albanisch und französich.

… drinnen


… und draussen


… mit Kuchen


… und Mugge am Feuer!

Schön wars, wenn auch nicht ganz so warm wie in Deutschland …. grrr!

Dangerous drinking …

In Großbritannien scheint es im Moment nicht ratsam oder gar lustig, (als Frau) alleine auszugehen. Der Guardian schreibt heute über zwei “Date-Rape-Drogen”, eigentlich industrielle Lösungs- und Reinigungsmittel, deren Verbot derzeit diskutiert wird. In einen Drink gemixt, führen sie zu erhöhter Libido, Euphorie, Beeinflussbarkeit, Passivität und Amnesie.
Ein Experte des Innenministeriums meint gar, die Fälle solcher drogenunterstützten Vergewaltigungen seien mittlerweile so zahlreich geworden, dass junge Menschen offiziell davor gewarnt werden sollten, allen in Clubs oder Pubs zu gehen und ihre Getränke unbeaufsichtigt zu lassen. Sie sollten sie sogar mit auf die Toilette nehmen, damit in ihrer Abwesenheit niemand etwas hineinschütten könne.

Na denn: Cheers Mahlzeit.