paar Tage London


… wie gewohnt erstmal trüb und regnerisch!


… verdammt regnerisch!


… dann jedoch klarte es auf!


… und die Sonne kam durch!


… und animierte zum Quatschmachen!


… und rumlaufen und rumgucken!


… Querbeetarchitektur!


… mit durchaus interessanten Perspektiven!


… die Fußgängerbrücke vorm Tate Modern Museeum

Einkaufsmoeglichkeiten

Der Maurice hat seinen Tesco und ich meinen Lidl … schoen klar strukturiert – wie in Deutschland!

… und gefunden hab ich dort u. a. das hier:

… ach und hab ich schon erwaehnt, dass ich fast direkt am Strand wohne?!

Oxford Stunt Factory

I´ve signed the membership 2day!


… die Lederkombi!

… der Schlitten!

… leichte Gebrauchsspuren!

… anyway: Abfahrt!

Das war die Einstandsprobe: bei Nacht durch nen stockdunklen Park heizen.
Naja, links und rechts der Strecke haben sich freundlicherweise im 20m Abstand Helfer mit winkenden Handys hingestellt …

Lasset die Abenteuer in Spanien beginnen…

so, da melde ich mich nun zum ersten Mal aus dem schoenen Almería, wo die Sonne scheint, das Wasser blau ist und die Straende mit feinem Sand bestueckt.
Viel gibt es noch nicht zu erzaehlen. Die Stadt an sich bietet auch nicht sehr viel zum anschauen, aber ich soll hier ja schliesslich keinen Urlaub machen, sondern arbeiten.
Trotzdem lasse ich es mir natuerlich solange es Wochenende ist noch gut gehen und hier also ein paar Impressionen meinerseits.

Die Fotos sind allerdings in San José entstanden, einem kleinen Dorf in der Naehe von der Stadt, wo die Straende angeblich schoener seien sollen. Fuer mich ist das relativ egal, hauptsache Meer und Strand, aber Felix mein Arbeitskollege bei dem ich momentan noch wohne fands besser dorthin zu fahren.


Das ist Felix. Irgendwie ganz nett, versucht mir immer alles zu erklaeren auch wenn ich mich ueberhaupt nicht mehr konzentrieren kann, aber er meints ja nur gut. Und ich kann kostenlos bei ihm pennen bis ich was eigenes hab, deswegen beschwer ich mich auch nicht. Aber ich bin froh wenn ich nicht mehr ununterbrochen mit ihm was unternehmen muss.


So, und das bin dann wohl ich. In den Glaesern meiner Brille kann man das Meer sehen.

Das solls dann erstmal gewesen sein. Ich melde mich bald wieder.

Schuessi, eure Katha!